23.10.2017

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https://youtu.be/kfw8X5FpT4Y

Danke an die Teilnehmer für die Fotos und an Christian Pernegger für das Video!

28.09.2017

Mit großen Erfolgen konnten wir die beiden letzten Sicherheitstraining im Jahr 2017 abschließen! Beim ersten Training mussten wir die guten Wetterphasen nutzen und konnten so erfolgreich abschließen. Beim zweiten Training zeigte sich der Gardasee von seiner schönsten Seite und wir konnten viele schöne Flüge in den Sonnenuntergang machen. Vielen Dank an alle Teilnehmer, wir freuen uns auf coole Training 2018!

27.09.2017

Hike&Fly ist eines der schönsten Seiten des Gleitschirmfliegens! Daher ging es letzte Woche mit einer Gruppe in die Osterhorngruppe um neue Berge zu erkunden und schöne Flüge zu machen! Christian hat ein cooles Video davon zusammengestellt, vielen Dank dafür!

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09.08.2017

Sicherheitstraining August 2017: Mit einer tollen Gruppe und heißem Sommerwetter konnten wir am Gardasee beim Sicherheitstraining viele neue Manöver erfliegen und riesige Lernfortschritte erzielen! Von richtig großen Big Ears über bescheunigte Klapper zu Fullstalls und auch Chicken-Heli wurde das Programm individuell auf die Piloten angepasst. Das Fazit der Teilnehmer: "Super wars, alle Ziele erreicht und übertroffen, nächstes Jahr wieder! :)"

24.05.2017

Mit dem neuen Sigma 10 von Advance in der Größe 25 brach Niko letzte Woche auf die Nordkette auf um zu testen wofür er gemacht ist: zum Streckenfliegen und XC-Freeriden. Herausgekommen ist dabei ein cooles FAI-Dreieck über 184 km. Hier sein Bericht:

"Die Prognose für den Tag war sehr gut, gemeinsam mit zwei Freunden haben wir uns nach langen Überlegungen für unseren Homespot, die Nordkette bei Innsbruck und gegen den Streckenflug Hotspot, die Grente Alm in Südtirol entschieden. Top Ausgerüstet und mit riesiger Motivation fuhren wir schon früh auf den Startplatz Seegrube hinauf. Nachdem es noch nicht allzu gut aussah und ein schon gestarteter Pilot keine Höhe machen konnte, warteten wir etwas ab, bis ich um kurz nach 11 Uhr startete. Es ging auch zögerlich nach oben, sodass wir langsam, aber beständig unseren ersten Schenkel Richtung Achensee flogen. Hier war ich das erste Mal richtig begeistert vom neuen Sigma: Die Bärte waren eng und nahe am Berg und mit dem Sigma konnte ich extrem präzise am Berg drehen. Ich konnte bisher mit keinem Schirm so präzise die Schräglage steuern und wenn gewünscht auch jederzeit enger drehen um die Thermik nachzuzentrieren.

Aufgrund der schwachen Thermik und leichtem Gegenwind konnten wir nur eine geringe Durchschnittgeschwindigkeit erfliegen, aber wir waren erstmal froh Distanz zu machen und nicht am Boden zu stehen. Nachdem wir beim Achensee gewendet haben flogen wir gemeinsam zurück, was mit der stärker werdenden Thermik und leichtem Rückenwind relativ easy war. Um die Durchschnittsgeschwindigkeit zu erhöhen bin ich dann mehr und mehr beschleunigt geflogen. Der Sigma lädt förmlich dazu ein, den Beschleuniger zu benützen: Speziell im Halbgas schneidet der Schirm sauber durch die Luft, er wird super stabil und fliegt dabei spurtreu ohne zu Rollen oder zu Nicken. Über die neuen C-Handels kann man einfach leichten Turbulenzen entgegensteuern oder die Richtung korrigieren. Über das Seefelderplateau ging es dann über die Hohe Munde Richtung Imst. Ab Telfs habe ich Maxi auf einem Sigma 9 und Gregor auf dem Cayenne 5 etwas verloren da ich aufgrund der super Leistung und einfachen Fliegbarkeit ein, zwei Bärte voraus war. Nach dem zweiten Wendepunkt nördlich von Imst wusste ich, dass ich noch in das Ötztal hinein und über den Gletscher musste um durch das Stubaital wieder zurück zu kommen. Der Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich schon recht spät dran war, es war bereits 16:15. Daher hieß es Gas geben um so schnell wie möglich ins Ötztal zu kommen. Gregor bog schon früher ins Ötztal ab und ich versuchte so effizient wie möglich zu fliegen um die halbe Stunde, die ich hinter ihm war, aufzuholen. Das Ötztal mit den steilen Westflanken ging super zum Fliegen und ich konnte, auch aufgrund der Eigenschaft vom neuen Sigma, dass er Thermik super mitnimmt, das Ötztal hinein Fliegen ohne viel zu kurbeln. In Sölden habe ich den Gregor dann wieder eingeholt und gemeinsam ging es über den Stubaier Gletscher in das Stubaital und damit zurück nach Innsbruck. Nachdem wir beim Überflug über den Gletscher viel Höhe verloren haben, mussten wir uns hier noch einmal tief ausgraben. Nachdem dies gelungen war wusste ich, wir können das Dreieck schließen und so flog ich das ganze Stubaital hinaus ohne noch einmal eine Thermik auszukurbeln. Bis ich schließlich in Patsch, an der Grenze zur CTR Innsbruck nach über 8h Flugzeit erschöpft, aber mit super Erinnerungen gelandet bin.

Ich hatte während des ganzen Flug keine einzige Störung mit dem Sigma, konnte mich auf die Routenwahl konzentrieren, ohne mir dabei Gedanken über den Schirm machen zu müssen. Leistungsmäßig war ich spürbar besser unterwegs als der Maxi und der Gregor, speziell beschleunigt machte mir der Flügel richtig viel Spaß aufgrund der hohen Spurtreue!"

Hier der Flug im XContest: https://www.xcontest.org/world/en/flights/detail:flynik/17.5.2017/09:22